JPG zu PDF

JPG in
PDF

JPG- und PNG-Bilder zu einer einzigen PDF zusammenführen. Sortieren, Seitengröße wählen, Vorschau — alles im Browser.

Bilder zum Konvertieren ablegen
JPG, PNG, WebP. Viele auf einmal hinzufügen und sortieren.

Selbst überprüfen: DevTools öffnen → Network-Tab → eine Datei ablegen. Beobachten Sie, wie null Uploads passieren.

Beliebige Anzahl Bilder Offline nach dem ersten Laden
Kostenlos
Keine Anmeldung
Kein Upload
Bilder neu ordnen
SO FUNKTIONIERT ES

Drei Schritte. Null Uploads.

1

Bilder ablegen

Beliebig viele JPG/PNG/WebP hinzufügen. Sie werden nur in den Speicher geladen.

2

Sortieren & anpassen

Thumbnails verschieben, Seitengröße und Ausrichtung wählen.

3

PDF herunterladen

Eine PDF mit allen Bildern in der gewählten Reihenfolge exportieren.

Fotos zu einem PDF zusammenfassen

Die Gründe sind in der Regel extern. Visa-Anträge wollen die unterstützenden Dokumente als PDF, nicht als Ordner mit JPGs. Reisekostenabrechnungen sehen lieber ein PDF aus allen Belegen statt ein Dutzend einzelne Bildanhänge. Schulen, Hochschulen und Online-Behördengänge nehmen oft nur PDF an. Eine Übersicht der Dokumente für eine Mietwohnung, eine Kontoeröffnung, einen Kreditantrag oder einen Visumstermin — überall ist ein PDF gefragt, kein Bilderstapel. Die Aufgabe ist immer dieselbe: das Vorhandene (Fotos, Scans, Screenshots) in ein einziges PDF packen.

Das Werkzeug erhält die Originalqualität der Bilder ohne Verluste. Ein JPG geht so hinein, wie es ist, und kommt auf der anderen Seite der PDF-Hülle genauso wieder heraus. Nichts wird neu komprimiert, nichts neu kodiert, kein Detail geht verloren. Die Größe des resultierenden PDF entspricht etwa der Summe der Eingabedateien plus ein wenig Strukturaufwand.

In der richtigen Reihenfolge

Mehrere Bilder gleichzeitig hineinziehen, dann die Karten in die gewünschte Reihenfolge bringen. Die Reihenfolge auf dem Bildschirm ist die Reihenfolge der Seiten im fertigen PDF. Sie können jederzeit weitere Bilder hinzufügen — sie landen am Ende und können von dort verschoben werden. Jedes Bild wird zu einer Seite, die Seitengröße entspricht exakt den Bildmaßen, ohne weiße Ränder.

Für Belege in einer Reisekostenabrechnung ist das meistens genau richtig — jede Seite ist der Beleg, ohne Drumherum. Wenn das Dokument auf Standardseiten wie A4 oder Letter sein muss (etwa weil es gedruckt und mit anderen Papieren abgeheftet wird), ist der Weg: erst hier konvertieren, dann das Ergebnis bei Bedarf in edit-pdf formatieren. Die Konvertierung selbst gibt kein Seitenformat vor.

Welche Formate funktionieren — und welche brauchen Vorbereitung

  • JPG, PNG, WebP, BMP, GIF funktionieren direkt. Einfach hineinziehen.
  • HEIC und HEIF — die Standardformate aktueller iPhones — werden hier nicht dekodiert. Der sauberste Weg führt über das Telefon: Einstellungen → Kamera → Formate → „Maximale Kompatibilität" — danach werden neue Aufnahmen als JPG gespeichert. Bereits aufgenommene HEIC-Bilder lassen sich oft per Mail oder „Dateien" teilen, wobei sie automatisch in JPG umgewandelt werden. Oder nutzen Sie passport-photo — das Werkzeug dekodiert HEIC direkt und ist genau für Foto-Workflows mit Ausweisbildformaten gebaut.
  • AVIF — die Unterstützung hängt vom Browser ab. Chrome und Firefox können es; manche Safari-Versionen nicht. Wenn eine Datei nicht geladen wird, vorher in JPG umwandeln.

Tipps für typische Situationen

  1. Vor dem Import drehen. Liegt ein Foto in der Galerie auf der Seite, liegt es auch im PDF auf der Seite. Drehen Sie es zuerst in der Fotos-App des Telefons — zehn Sekunden, und Sie ersparen sich, das PDF noch einmal zu erzeugen.
  2. Sehr große Quellbilder ergeben sehr große PDFs. Ein 50-Megapixel-Scan in voller Auflösung produziert ein PDF, das kein E-Mail-Anhang akzeptiert. Wenn das Ziel ein Größenlimit hat — Bilder vor dem Import verkleinern (in den meisten Galerien gibt es „Teilen → Größe ändern") oder das fertige PDF anschließend durch compress-pdf jagen.
  3. Für Pass-, Personalausweis- oder Visafotos zählt das Format mehr als die PDF-Hülle. Behörden achten auf die exakten Maße, den Hintergrund und die Kopfposition — nicht primär darauf, ob die Datei PDF oder JPG ist. passport-photo erledigt die länderspezifischen Prüfungen, danach kann das Ergebnis bei Bedarf hier in PDF eingebettet werden.
  4. Im Ergebnis steht ein Bild-PDF. Der Text auf den abfotografierten Dokumenten (sofern überhaupt vorhanden) ist im PDF nicht durchsuchbar — das Bild bleibt ein Bild in einer PDF-Hülle. Wenn Sie ein durchsuchbares PDF brauchen, lassen Sie das Ergebnis vorher durch eine OCR-Software laufen.

Wenn etwas nicht funktioniert

  • Speicher-Grenzen bei großen Stapeln. Wenn Sie 200 hochauflösende Fotos in einem Durchgang verpacken wollen, hält der Browser sie alle gleichzeitig im Speicher. Auf älteren Notebooks oder Smartphones reicht der Platz manchmal nicht. Lösung: in kleineren Gruppen arbeiten (etwa 50 Stück), jede als eigenes PDF speichern und am Ende mit merge-pdf zusammenführen.
  • Das Werkzeug ist bewusst schlicht. Keine A4/Letter-Seitengröße, keine Ränder, keine Einzelbild-Drehung, keine automatische Verkleinerung. Wenn Sie eines davon brauchen, läuft das vor- oder nachgelagert: in der Galerie drehen, vor dem Import verkleinern, das Ergebnis in edit-pdf formatieren. Ein Werkzeug, eine Aufgabe, vorhersagbares Verhalten.
FAQ

Häufige Fragen

Welche Bildformate werden unterstützt?

JPG, PNG und WebP. Jedes Bild wird eine Seite in der PDF.

Kann ich die Bilder neu sortieren?

Ja. Thumbnails vor dem Export ziehen, um die Seitenreihenfolge festzulegen.

Welche Seitengrößen stehen zur Verfügung?

A4, Letter, Legal sowie Bild-Anpassung. Ausrichtung Hoch- oder Querformat.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Alles läuft im Browser. Bilder berühren keinen Server.